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Geyers Akkustik-Programm
...ist eine musikalische Reise durch die vergangenen acht Jahrhunderte im traditionellen Stil. Auf einem Sammelsurium an exotischen und historischen Instrumenten wie Nyckelharpa, Drehleier, deutsche, französische, spanische und schottische Dudelsäcke, Rauschpfeifen, Krummhörnern, Gemshörner, Schrayerie, Dulcian, Lauten, Mandoline, irische Bouzouki, Djembe und Udu (um nur wenige zu nennen!) werden Lieder über die Liebe, das freie Wort, die Lust der Pfaffen oder die Weiber mit den Flöhen gesungen. Tänze aus der Zeit des Mittelalters und der Renaissance und andere traditionelle Instrumentalstücke animieren das Publikum, stets mindestens einen Fuß rhytmisch mitwippen zu lassen. Man hat auch schon Leute sich komplett, also mit ihrem ganzen Körper, zur Musik bewegen sehen. Zur Musik hinzu kommt das gesprochene Wort. Und wer die Geyers respektive die einzelnen Akteure (womöglich noch aus früheren Geyers schwarzer Haufen - Zeiten) kennt, weiß, dass dies bei Thomas Roth in gewohnt ironischer Manier geschieht, trefflichst ergänzt durch Georg Hesses scharfe Zunge und durch Alberts stoisch-sachliche Art abgerundet wird.
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